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Sonntag, 29. Juli 2012, 09:47

Arnold Lokschuppen 6331 - eine Resteverwertung...

Hallo zsammen,

bei mir auf dem Schreibtisch fliegt schon seit langer Zeit ein fast fertiger Lokschuppen herum, den ich aus Resten eines Ergänzungssatzes, welcher bei ebay angeboten, wird gebaut habe. Irgendwie angeregt durch diese Hausrenovierung habe ich beschlossen, das Teil endlich fertig zu machen. Als ich dann mal wieder irgendwelche Bilder in meiner heiligen Ordnung auf der Festplatte gesucht habe, bin ich über viele Bilder gestolpert, die ich während dem Bau gemacht hatte. Da kam mir dann die Idee, hier eine kleinen Betrag zu schreiben. Vielleicht regt es ja den ein oder anderen an, sowas auch mal zu versuchen.
Der Arnold Lokschuppen (Art.Nr. 6331) ist ein Lokschuppen in angedeuteter Holzbauweise, mit 2 großen und einem kleinen Stand, Epoche = keine Ahnung. Bilder davon habe ich noch nicht, weil ich ihn noch nicht gebaut habe. Aber im Internet findet man genug Bilder. Ich habe mir damals diesen Ergänzungssatz bestellt, weil mir die 2 großen Stände zu wenig waren. Die zur Erweiterung nötigen Teile benötigten Teile habe ich dann zum Bausatz gepackt und den wieder weggeräumt. Es blieben aber einige Teile übrig und da hab ich mir gedacht, naja machst mal ein kleines Forschungsprojekt und schaust, was man aus den Resten noch so machen kann. Vielleicht gibt's ja noch einen kleinen Schuppen, den ich zwar eigentlich net wirklich brauche, aber naja... Harry sagt ja immer "ein Bild sagt mehr als Worte", also hier einmal ein paar Bilder von den Teilen.



Der Ergänzungssatz besteht aus 2x Spitzling Nr.1 und 2x Nr. 4.

So sehen die dann aus, wenn sie vor einem liegen.

Seitenteil und Rückwand

Grundpaltte

anderes Seitenteil und Zwischen"wand" (diese wird nicht benötigt)

Hier auf dem Bild fehlt bei der Grundplatte der kurze Anbau, warum weiß ich nicht mehr (das ganze fand wohl 2008 statt). Die Herausforderung für mich bestand jetzt darin, die fehlenden Teile herzustellen. Im einzelnen waren das: die Fronten mit den Schuppentoren, der kleine Anbau komplett und alle Dächer. Aber bis auf die Dächer, sollte sich das alles mit den vorhanden Teilen des Ergänzungssatzes machen lassen. Zum Zuschneiden der Teile verwende ich so eine Proxxon Tischkreissäge und die Maße konnte ich von den Originalteilen aus dem Bausatz abnehmen.

und das sind nun die Reste der Reste:



Von den einzelnen Teilen die ich hergestellt habe, gibts leider keine Fotos... :(

2

Sonntag, 29. Juli 2012, 10:05

weiter gehts...

hier jetzt Bilder, was aus den Resten entstanden ist, nämlich ein 2-ständiger Lokschuppen mit einem großen und einem kleinen Stand. Ob es sowas beim Vorbild gab, weiß ich jetzt nicht, falls nicht, stört es mich auch nicht, ist halt dann ein Fantasiemodell.









Auf diesem Bild sieht man gut, wie ich die Fronten gemacht habe. Ich habe Streifen aus dem Restmaterial geschnitten, die Kanten auf Gerung gefeilt und Polystyrolreste als "Querbalken" eingeklebt. Auf der Rückseite habe ich 2 Nuten angebracht, die später die Zapfen der Tore aufnehemn, damit diese zu öffen sind.



Die anderen Löcher für die Zapfen befinden sich auf der Grundplatte (im vorletzten Bild gut zu erkennen)



Fortsetzung folgt...

3

Sonntag, 29. Juli 2012, 13:08

Fortsetzung...

Was fehlt jetzt noch??? Es fehlen die Dächer (eines mit Aufsatz), die Schuppentore und die Fenster...

Beginnen wir mit den Fenstern, ist am einfachsten. Dem Originalbausatz liegt für die Fenster eine Folie bei (Teil 6 im ersten Bild des Threads), auf welche die Fenster nur aufgedruckt sind, es fehlt jegliche 3D-Wirkung. . Mir hat das gar nicht gefallen und so habe ich damals (2008, weiß nicht, ob ich da Hogo schon gekannt habe) Stefan Teichert gefragt, ob er mir Fenster aus Karton (0,2mm) lasert. Ich habe ihm dann eine kleine Zeichnung mit den Maßen geschickt und bekam dann das dafür:



Jedes Fenter besteht aus zwei Teilen, einem größeren und einem kleineren, welche aufeinander geklebt werden. Zuerst müssen sie aber natürlich ausgeschnitten werden. Dazu werden die schmalen Stege, welche das Fenster im Karton halten, durchtrennt. Ich habe damals von Stefan den Tip bekommen, zum Verkleben normalen Uhu, mit Azeton verdünnt, zu verwenden. Habe ich gemacht, hat gut geklappt. Die Fenster wurden dann grau lackiert. Das untere graue zeigt die Vorderseite, das obere die Rückseite. Fensterfolie ist normale Overheadfolie, die ich auch mit verdünntem Uhu aufgeklebt habe.


als nächstes folgen die Dächer und der Dachaufsatz....

4

Sonntag, 29. Juli 2012, 16:25

die Dächer ....

wie schon erwähnt fehlen in dem Ergänzungsset neben den Fronten und Türen auch noch die Dächer und der Dachaufsatz für den kurzen Schuppen. Ich habe lang überlegt wie ich die Dächer mache. Nun gibt es ja von verschiedenen Herstellern Dachplatten. Ich habe mir mal von Kibri die Dachplatte "Dachpappe" und von Vollmer die "Beton" (geht aber Richtung Eternit) besorgt. Nur irgendwie hat mich das alles nicht so recht überzeugt. Nur was nehmen für die eigentlichen Dächer, irgendwo muß ja das
Schleifpapier oder das Klebeband drauf. Dann kam mir der Zufall zu Hilfe. Um eine Schablone für die Dächer
zubekommen, habe ich die Originaldächer auf einen Karton gelegt und die
Konturen angezeichnet. Und dann fiel es mir wie Schuppen von den Augen:
warum denn nicht gleich Karton nehmen und da dann evtl. Schleifpapier
oä. drauf oder auch so lassen. Ich habe mir dann 2mm Graupappe besorgt
(sollte es im guten Schreibwarenladen geben) und daraus die Dächer mit
einem scharfen Cutter ausgeschnitten. Die Schnittflächen habe ich mit
flüssigen Sekundenkleber getränkt, damit die keine Feuchtigkeit
aufnehmen und die Kanten stabil bleiben. Harry hatte mir noch so ein geriffeltes Klebeband aus einem Schnäppchenbaumarkt besorgt, welches auch so Wellblechcharakter hat. Auch das hat mich nicht wirklich überzeugt, hat mir aber besser gefallen als die Kunststoffplatten. Dann habe ich noch gelesen, daß man zur Darstellung von Dachpappe Streifen von ganz feinen Schleifpapier (1000er, 1200er) nehmen kann. Habe ich dann auch ausprobiert. Naja, ganz gut... Hier mal die Versuche:



das ist Kibri "Beton", paßt nicht zum Schuppen finde ich...



rechts Dächer aus Pappe, links mit Schleifpapier als Dachpappe...



unten groß Pappe mit Tempostreifen als Dachpappe, oben links Harrys Klebeband, Mitte nochmal Tempostreifen, rechts Schleifpapier...



Hier noch das kleine Vordach auf der Rückseite, auch Pappe mit Tempo.

Sowohl das Schleifpapier als auch die Tempostreifen habe ich mit einem Klebestift aufgeklebt. Beide Materialien habe ich mit Aquacolor Teerschwarz gestrichen. Mir persönlich hat die Variante mit den Tempostreifen am besten gefallen, deswegen habe ich diese Methode gewählt. Das Ergebnis:



Ihr werdet euch nun evtl. fragen, wie ich dieses fleckige Aussehen hinbekommen hab. Die Methode ist ganz einfach, braucht aber etwas Zeit. Man nehme so ein Dach, bzw den kompletten Lokschuppen und lasse ihn ca 4j auf dem Schreibtisch stehen. Weiterhin sollten dann ca. 1j Umbauarbeiten im Haus stattfinden, die sehr viel Staub erzeugen. Nimmt man dann nach dieser Zeit einen Pinsel (grober Borstenpinsel) zur Hand und entfernt den Staub vom Dach, dann schaut das so aus. *ggg*



Gruß

Werner

5

Sonntag, 29. Juli 2012, 16:57

der Dachaufsatz...

Dieser Dachaufsatz gehört auf das Dach des kleinen Schuppens. Man hätte ihn sicher weglassen können, aber ich wollte den irgendwie drauf haben. Und da die Teile nicht dabei waren, hab ich mir einfach die Teile dazu selbst hergestellt und so ein Teil gebaut.
Zuerst werden 2 Polystyrolstreifen auf die benötigte Breite gesägt. Anschließend wird die Gehrung angebracht.



Auf dem Bild von links nach rechts. Die Teile werden zusammengeklebt, Abschrägung an den Schmalseiten angefeilt, Lüftungslamellen angebracht und lackiert, Dach drauf geklebt.



Diese Lüftungslammellen habe ich entweder aus dünnem Karton oder aus dünnen Kunststoffstreifen hergestellt, ich weiß es nicht mehr, weil 's doch schon ne Weile her ist. Diese Streifen habe ich dann auf die langen Seitenteile aufgeklebt.



Hier ist der Dachaufsatz bereits lackiert, das Dach fehlt noch.



Nun ist das Dach auch drauf




Beim Arnoldbausatz sind die Unterseiten dieses Dachaufsatzes ebenfalls abgeschrägt, damit er auf das Dach aufgeklebt werden kann. Mir war das zuviel Aufwand und ich habe das Dach dort, wo der Aufsatz hinkommen soll, aufgeschnitten, so daß der Aufsatz eingeklebt werden kann. Das kann man mit Sekundenkleber oder auch mit Plastikkleber machen. Geht beides.

6

Sonntag, 29. Juli 2012, 17:17

die Lokschuppentore...

Auch die Tore waren ja nicht dabei, so daß auch hier Selbstbau angesagt war. Wenn ich heute so drüber nachdenke, hätte ich eigentlich auch die Fenster für die Tore, oder sogar die kompletten Tore von Stefan lasern lassen können. Warum ich einen anderen Weg gegangen bin, läßt sich jetzt für mich nicht mehr nachvollziehen.
Ich habe mir diese Fenster von Auhagen besorgt und habe aus 2 kleineren Fenster ein großes gemacht, indem ich so ein Fenster abgefeilt und dann 2 zusammengeklebt habe.



Für die Tore habe ich 1,5mm Kunststoff genommen und entsprechend (wie die im Bausatz) breite Streifen abgeschnitten, dann die Fensteröffung mit der Proxxon MF70 ausgefräst und die selbst gebauten Fenster eingestetzt. Wieder von links nach rechts...

Türe im Rohzustand, Fensteröffung ausgefräst, Fenster eingepaßt...



Ich hatte dann noch die Idee, im unteren Teil Holzfüllungen anzubringen. Dazu habe ich die Tore in diesem Bereich ca. 0,8mm tief ausgefäst, so daß ich dünnes Funierholz einpassen konnte. Ist ziemlich aufwändig das ganze, schaut aber nicht schlecht aus. Links auf dem Bild eine Andeutung von geraden Brettern, recht schräge Bretter. Die Nuten wurden eingeritzt...





gleich gehts weiter...

7

Sonntag, 29. Juli 2012, 17:39

und weiter gehts mit den Toren...

jetzt folgt ein Sprung in die Gegennwart, denn das was bisher zu sehen war wurde ca in 2008 gemacht. Irgendwie habe ich nämlich das Bedürfnis den Lokschuppen endlich mal fertig zu machen, damit er dann wenigstens fertig weiter rumsteht.
Ich habe mich aber entschlossen 2 Dinge zu ändern:
1. Ich werde die Tore nicht zum öffnen machen... Ich habe Versuche gemacht, hat alles irgendwie geklemmt usw. Um Drehzapfen anzubringen, müßte ich in die Tore senkrecht von oben und unten Löcher mit 0,5mm bohren, um diese Drehzapfen einkleben zu können. Für diese Arbeiten fehlt mir aber einfach eine kleine Ständerbohrmaschine (Proxxon hat da auch was feines, nicht ganz billig, steht auf der Wunschliste). Klebt man den Drehzapfen aber einfach auf die Rückseite auf, führt das zu dem oben beschriebenen Klemmen. Deswegen werde ich die Tore offen ankleben.

2. Ich werde keine Einlegearbeiten machen, sprich Füllungen anbringen. Meine Proxxonfräse steht bei meinem Cousin und der ist im Mom viel unterwegs. Wenn er mal in seinem Hobbyraum ist, dann ist das meist spät abends und mir zu spät um nochmal mit dem Fräsen anzufangen. Deswegen lasse ich die Türen einfach glatt.

Als erstes werden die Tore mit der Airbrush grundiert. Damit die Tore aber durch den Luftdruck nicht in der Gegend rumfliegen, klebe ich sie auf einen Streifen doppelseitiges Klebeband, welche ich auf ein Stück Karton geklebt habe.



Dann wird gebrusht...



Ist die Farbe trocken (ich lasse sie 24 std trocknen) werden die Tore abgenommen umgedreht und die Rückseite lackiert. Das Ergebnis:







Fortsetzung folgt...

8

Sonntag, 29. Juli 2012, 18:00

Fortsetzung Tore...

Als nächstes werden dann die Fenster in einem helleren Grauton lackiert, nach dem Trocknen abgeklebt und und der Rest der Tore in einem dunklen Grau fertig lackiert, so in der Art wie das Bild mit den Füllungen. Davon gibts sicher wieder Bilder. Das ganze möchte ich im Laufe der Woche machen.

Ihr werdet euch jetzt sicher Fragen, wie schaut denn jetzt eigentlich der Lokschuppen aus, bisher gabs ja wenig Bilder davon. Das will ich jetzt nachholen.

Zuerst habe ich den Lokschuppen mit Revell Holzbraun gebrusht und mit stark verdünntem schwarz gealtert...





Hier ein Bild mit dem Schleifpapierdachpappenimitationsdach... *ggg* Ich habe dieses Schleifpapier wieder abgemacht, es hat mir einfach nicht gefallen...



Hier dann ein Bild mit dem Tempodachpappenimitationsdach (gefällt mir)*ggg* und provisorisch eingesetzten Schuppentoren (noch unlackiert)...



und zum Schluß mal ein Bild vom Lokschuppen von hinten, gealtert, mit eingesetzten Fenstern, Vordach usw.




Ich bin eigentlich ganz zufrieden mit dem Ergebnis. Ich hoffe, ich konnte euch zeigen, daß man auch aus Resten noch was ganz vernüftiges machen kann. Ich werde auf jeden Fall von den letzen Schritten der Fertigstellung berichten und es wird auch BIlder geben... Versprochen!


schönen Restsonntag noch...

Werner

9

Sonntag, 29. Juli 2012, 23:12

Nabend Werner,

wieder ein toller Bericht. Resteverwertung find ich toll.

Das Dach sieht echt toll aus.

Mir fielen heute im Schuppen ein paar Reste von Dachschindeln in die Hand. Die stammen noch von meinem Schuppenbau.

Da habe ich überlegt, was man da noch so mit anstellen könnte.

Für die Moba eher zu dick, aber als ich sie weg legte, hatte ich die Hand voller Körner in rotbraungrau. Die würden auf dem ein oder anderen Gebäude bestimmt toll aussehen.

Sowas könnte ich mir hier auch vorstellen.
Liebe Grüße

Hase


Willst Du die Sonne erreichen,
reicht es nicht aus, impulsiv in die Höhe zu springen! ;)
(*Sir Peter Ustinov)

10

Sonntag, 29. Juli 2012, 23:17

Hallo Hase,

schön, daß dir mein Bericht gefällt... Hoffe du kannst was davon gebrauchen. Mach doch mal ein Bild von diesen rotbraunen Körnern, kann mir das gerade net so vorstellen...



Grüßle

Werner

11

Montag, 30. Juli 2012, 17:34

Hallo Werner,

Versprechen halte ich ein, daher hier die Bilder.





Ich weiß zwar gerade nicht was ich schon wieder falsch gemacht habe, dass der Text unten steht, aber ich hoffe, man erkennt es trotzdem.

An dieser Stelle sag ich auch mal vielen Dank für die vielen Hilfen und Ideen. Vale!
Liebe Grüße

Hase


Willst Du die Sonne erreichen,
reicht es nicht aus, impulsiv in die Höhe zu springen! ;)
(*Sir Peter Ustinov)

12

Montag, 30. Juli 2012, 17:56

kein Fehler...

Hallo Hase,
Ich weiß zwar gerade nicht was ich schon wieder falsch gemacht habe, dass der Text unten steht...

Wenn du den Text unterhalb der Bilder eingibst, wird er halt auch unterhalb der Bilder angezeigt ;)

Noch ein kleiner Hinweis:
Das Verlinken von solchen "Monster"-Bildern (bis zu 17Mb!) ist nicht gerade nett für unsere Leser - die Wartezeiten beim Seitenaufbau werden doch recht erheblich.
Es ist auch möglich Details ggf. freizustellen, Bilder zu verkleinern und in den Dateianhängen hochzuladen ...


Gruß
Frank
Humor ist der Knopf, der verhindert, dass uns der Kragen platzt (Joachim Ringelnatz)
Neue Anlage - Bahnhof Wildbad - Modellbahnsteuerung - EMD MRS 1

13

Montag, 30. Juli 2012, 18:09

Hallo Werner,

Mach dich selbstständig und lass dir Gage geben. Freischaffender Künstler.
Gruß Ferdi

14

Montag, 30. Juli 2012, 21:19

Servus Ferdi,

ich weiß net, ob das was werden würde, wenn ich sowas machen müßte, weil ich Kohle damit verdienen soll... so kann ich wenn ich Bock hab... aber wenn ich keine Lust hab und trotzdem was machen muß, dann wirds nix... *ggg*



Gruß

Werner

15

Montag, 30. Juli 2012, 21:22

Hallo Hase,

sehr interessantes Zeugs, was du da zeigst. Wie groß sind denn die einzelnen Körner??? Also es gibt bestimmt Anwendungen auf der Moba, je nachdem wie groß eben die Körnung eben ist. Falls zu groß kamma vllt mit nem Hammer bissi nachhelfen und mal draufkloppen...



Grüßle

Werner

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