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16

Freitag, 10. August 2012, 21:39

Gern geschehen Hase :thumbsup:

Wenn es mehrere gibt, die sowas interessiert aus der Gegend, wäre das was für einen spontan Workshop!

Nur mal so............... :whistling:

Georg (wäre nicht das erste Mal ;) )
Grüße aus Tirol

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Hogos Mobawelt . .

17

Freitag, 10. August 2012, 22:43

Servus hogo...

sag bescheid wenn so ein workshop stattfindet... dieses ritzen interssiert mich schon lange... zumal es ja bei der RhB schöne vorbilder gibt... sag nur ospizio bernina oder alp grüm...


Grüßle

Werner

18

Sonntag, 12. August 2012, 16:44

Hy Werner, ja mal schauen wo und wann man sowas machen kann!

Sodala, wie angekündigt der weitere Bericht zu den Modulen.

Zuerst einmal alle Gleise/Weichen (Peco Code 55) aufgelegt um mir wieder einen Überblick zu verschaffen.
Die Weichen eingezeichnet um alles dann richtig zu haben.



Jetzt noch die fehlenden Resorb Streifen mit Flexkleber aufgeklebt und festgepinnt.
Der Gleiskörber besteht aus zwei Lagen 2mm Resorb. Unten 34mm und oben 17mm breit. Somit hat man den Bahndamm und keine direkte Verbindung vom Schotter mit der Holzplatte.

Ich möchte ja bei diesen Modulen testen, wie der Unterscheid zu meiner normalen Baumethode mit Kork ist.
Ebenso ist es ein sammeln von Erfahrungen mit diesem Material.

Ich habe sie gesammelt und finde resorb sehr gut für Schattenbahnhöfe auf stationären Analgen oder großen Segenten.
Für mich wird in Zukunft bei Modulen / Segmenten wieder mit Kork gearbetet.

Mir ist Kork einfach lieber zum verarbeiten als Resorb.(dafür war ja das alles angedacht)



Also mal die Einfahrt angefangen und die Messingschrauben eingedreht und gleich mit den Anschlußkabeln verlötet.
Die Messingschrauben dienen zur Befestigung an den Segment- / Modulkanten



Für die Weichen möchte ich hier die Weichenmechanik von Ndetail verwenden und testen.
Dieser Bausatz ist recht einfach zu bauen und bietet die Möglichkeit eine drehbare Weichenlaterne damit auch anzusteuern.
Was mir ebenso gefällt, ist die Blechabdeckung, wie sie im Original auch bei den Weichen verbaut ist.

Hier nun die vorbereitete Weiche mit der Mechanik und auch schon dem Anschluß für die Herzstückpolarisation.



So sieht das Ganze dann im Eingebauten Zustand aus. Das Gleisstück von der Einfahrt ist auch schon an die Weiche gelötet.
Als Antrieb verwende ich Servos, wofür ich die Halterung auch schon zusammengebaut habe und nun zum Einbau bereit liegt.



Nächster Schritt ist dann die Fixierung des Schienenstückes und der Einbau vom Antrieb.

Georg
Grüße aus Tirol

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Hogos Mobawelt . .

19

Sonntag, 12. August 2012, 16:50

Nächster Schritt war das Verlöten der Schienen am Modulkopf und das Niederkleben des Gleis-Weichen-Stückes.

Die Gleise habe ich ebenfals mit dem Flexkleber von Minitec geklebt.

Nach der Trockenzeit habe ich den nächsten Übergang schon für das
Verlöten vorbereitet, Messingschrauben eingedreht und auch die
Anschlußkabel angelötet.



Isolierverbinder aufgesteckt, Zwischenschwellen bereitgelegt und den Bereich am Übergang an den Schienen vorverzinnt.
Die Isolierverbinder sind da wo die einzelnen Gleisstücke abschaltbar sind und an den Weichen. (Herzstück!)

Nächster Schritt war das aufkleben und ausrichten des Flexgleises, bevor ich den Übergang verlötet habe.

Hier noch eine Übersicht:



Dann wieder mal warten und trocknen lassen. :D

Georg
Grüße aus Tirol

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20

Donnerstag, 16. August 2012, 15:46

Hallo Hogo,

kannst Du mir nur so grob das Mischungsverhältniss von Gips und Wasser benennen?

Einmal zum gießen und einmal vielleicht zum auftragen auf Objekte wie Styropor oder anderen Objekten.

Danke.
Liebe Grüße

Hase


Willst Du die Sonne erreichen,
reicht es nicht aus, impulsiv in die Höhe zu springen! ;)
(*Sir Peter Ustinov)

21

Donnerstag, 16. August 2012, 16:57

Hy Hase,

also ich habe ihn lieber etwas dünner angemacht. Zum Gießen sowieso, weil er besser verrinnt.
Die Konsestenz variiert von Dünnflüssig (wie Kakao) bis hin zu etwas dickflüssiger (wie Vanillecreme).

Am besten einfach mal probieren und wenn zu flüssig etwas stehen lassen...........hart wird er von selber. ;)

Hoffe das hilft Dir weiter.

Georg

P.S.: es geht dann eh hier weiter und da ist wieder Gips dabei :D
Grüße aus Tirol

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22

Donnerstag, 16. August 2012, 19:13

Weiter geht´s..........

Einige der Gleise liegen ja schon und zugleich beginnt nun auch das Verkabeln.
Also habe ich mal einen Schaltplan für das Ganze gezeichnet um mich beim Verkabeln leichter zurecht zu finden.
Betrieben wird der BHF dann Analog, aber auch Digital.

Um beim Strippenziehen keine Stehzeiten zu haben und auch alles gleich testen zu können, braucht es ein Stellpult.
Dabei ist nun folgendes entstanden:

Mal ein paar Teile zurechtgeschnitten für den Kasten das Stellpultes.
Diese dann auch an den gezinkten Ecken zusammengeleimt.



Auf der Innenseite habe ich Verstärkungen aus Sperrholz eingeleimt, um die untere Deckplatte und oben das Gleisbild anschrauben zu können.
Seitlich sind die Ausnehmungen für zwei 25 pol. Sub D Stecker.
Das Gleisbild ist aus Plexiglas graviert.



Hier nun das fertige Stellpult. Es fehlen noch die LED für die Anzeige der Weichen und natürlich die ganzen Kabel........................



Weiter geht es dann mit dem Kabelsalat................

Georg
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23

Donnerstag, 16. August 2012, 19:17

Und hier noch ein paar Bilder vom Kabelsalat..................

Segment 1



Segment 2



Hier kommen auch die ganzen Einspeisungen für Strom und Stellpult hin.
Zum Steuern der Servos verwende ich den Servopilot von ESU, da Analog und Digital gefahren und geschalten werden soll.

Inzwischen ist auch alles verkabelt und auch schon in der Praxis bei einem Treffen getestet worden.

Weiter geht es dann mit Landschaft und den Bogenmodulen (diese waren für den Test nicht notwendig :D )

Georg
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24

Donnerstag, 16. August 2012, 19:32

hallo,

du kannst aber auch alternativ ein Sub-D kaben einbauen und an der Anlage eine Steckverbindung bauen.

Hier mal eine Sub-D-Anschlußplatine.

http://cdn.pollin.de/article/big/G810055.JPG
http://www.pollin.de/shop/dt/NDQ5OTgxOTk…ussplatine.html
Gruß Ferdi

25

Donnerstag, 16. August 2012, 19:58

Danke Ferdi, aber es ist ja alles schon fertig und die Kabel sind am Segment Nr.2.

Die Stecker sind ja seitlich im Stellpult drinnen, da es ja beidseitig verwendet wird.

Georg
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26

Samstag, 18. August 2012, 18:00

Landschaft

Weiter nun mit der Landschaft auf den 3 BHF Segmenten.

Im hinteren Bereich geht das Gelände leicht nach oben wärend es vorne nach unten recht steil abfällt.
Die Konturen hatte ich ja schon geschnitten, nun geht es an die Form der Landschaft.

Hinten habe ich auch die ungefähre Linie der Landschaft auf den noch zu hohen Seitenteilen aufgezeichnet nach dem ich vorne die Styroporteile entsprechend mit dem Heißdrahtschneider zurechtgeschnitten hatte.





Zum Abschluß dann mit der Stischsäge die Kontur nachgeschnitten und alles für den nächsten Arbeitsgang vorbereitet.
Grüße aus Tirol

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27

Samstag, 18. August 2012, 18:11

Das Styroporgelände wird nun mit einer Schicht aus Gipsbinden überzogen.
Diese besteht ja nach form aus 3-4 Lagen. An den Rändern wo die Gipsbinde auf das Holz kommt, gebe ich vorher Holzleim darauf um eine gute Verbindung zu erhalten.

Das Ganze wird dann mit den Fingern geglättet und noch etwas nachgespachtelt.
Achso die Gleise habe ich abgeklebt, um sie nciht zu sehr mit Gips einzusauen. (ein Teil ist schon gealtert und geschottert, dazu ein anderes mal mehr)

Da bei der Einfahrtsweiche eine Stützmauer im Original ist, darf die hier natürlich auch nicht fehlen.
Also ein kleines Stück Depron (ähnlich wie dünnes Styrodur, aus dem RC Flug Bereich) genommen als Schalung für den Gips und einfach diesen dahinter gefüllt.


so sieht das aus nach dem weggeben der Schalung

Die weitere Bearbeitung war gleich wie bei der Brücke (im Gips Fred).



Nun der vordere Bereich. Hier habe ich kein Styropor genommen, sondern Fliegengitter.
Noch zusätzliche Spanten geschnitten und eingeschraubt für die Geländeform.

Als nächsten Schritt das Fliegengitter aufgetackert und dann nicht mit Gips bestrichen, sondern auch mit den Gipsbinden.
Hier bin ich gleich vorgegangen wie über das Styropor.



So das ist der derzeitige Bauzustand vom BHF Ehrwald.
Demnächst geht es weiter.

Georg
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28

Sonntag, 19. August 2012, 17:06

Sodala, bisher waren es ja alles Berichte von dem was die letzte Zeit so gemacht wurde.

Nach einer etwas längeren Pause bin ich heute Vormittag endlich wieder dazu gekommen an Ehrwald was zu machen.
Ich habe die letzte Lücke bei den 3 Bahnhofssegmenten geschlossen.

Hier habe ich wieder vorher mit Fliegengitter das Loch geschlossen und dann mit Gipsbinden belegt.



Am Rand wo Fliegengitter und Gipsbinde auf das Holz treffen, habe ich zusätzlich Holzleim aufgetragen um eine bessere Verbindung zu schaffen.



Hier dann das Ergebnis der letzten Lücke.



Gleich geht es weiter mit der nächsten Arbeit. Vorher musste der Gips etwas trocknen. (bie den Temperaturen geht das eh schnell :D )

Georg
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29

Sonntag, 19. August 2012, 17:08

..........dann am Nachmittag ging es weiter mit dem Vorbereiten des Geländes für die weiteren Schritte zum Begrünen.

Da die Gipsbinden eine eher grobe Oberflache an den Überlappungen hinterlassen, habe ich noch mal darübergespachtelt.



Zum Spachteln habe ich Trockenbau Spachtel genommen und beim Anrühren etwas Abtönfarbe Braun dazu gemischt.
Nach dem Auftragen mit einer Spachtel habe ich die Fläche mit einem nassen Pinsel geglättet.



Das ist das jetztige Ergebnis vom heutigen Tag.



Als nächstes kann dann wenn alles trocken ist mit den ersten Schichten zum Begrünen begonnen werden und den kleinen Details in der Landschaft die noch davor rein kommen.

Georg
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30

Mittwoch, 22. August 2012, 09:52

Hallo Zusammen,

hier noch mal kurz ein Upgrade zu den Segmenten vom BHF Ehrwald.
Das hätte ich doch fast vergessen und will ich euch natürlich nicht vorenthalten.

Seit einem Treffen heuer in HH spukt mir auch noch ein Upgrade von diesen Modulen vor. Eigentlich gab es schon einige Ideen nach Hüttenheim, wo der Erstbetrieb statt fand.

Dazu kommen auch noch die Überlegungen die Module anderwärtig und auch bei Fremo einzusetzen. (wäre für Rosenheim geplant gewesen, wenn der Termin nicht so blöd wäre :cursing: .............)

Also kommen jetzt noch zwei passende Module dazu mit je einem Einfahrtssignal die zugleich auch den Streckenabschnitt davor steuern und auch regeln.

Somit gibt es dann 3 regelbare Abschnitte. (Einfahrt Reutte, BHF und Einfahrt Garmisch)

Es gibt auch schon skizzen wie das aussieht.
Da eines der Module auch wieder 30° hat, entsteht nun eine 90° Kurve.

Einfahrt aus Richtung Reutte, vor dem Viadukt.



Einfahrt aus Richtung Garmisch, direkt vor dem BHF.



Auf den Bildern ist grob skizziert was drauf kommen soll. Die Geländeform wird weiterlaufen und als gerader Modulkopf enden.
Es wird sich aber sicher noch was ändern was die genaue Ausgestaltung angeht. ;) :D

Somit ergibt sich dann eine 90° Kurve und komplett aufgebaut eine Länge von 4,4m.

Georg
Grüße aus Tirol

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