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1

Mittwoch, 6. Januar 2016, 20:06

selbstgebaute Bäume

Hallo Moba-Gemeinde
Ich stelle mal ein paar meiner Eigenkreationen an Bäumen hier ein und bitte mal um eure Meinung!
Alle sind aus Draht zusammen gelötet, mit Gips über zogen und dann farblich nachbehandelt. Als Belaubung habe ich verschiedene Materialien von Noch, Heki, etc. verwendet. Natürliche Materialien habe ich anfangs auch mal verwendet, kann davon aber, trotz gegenteiliger Angaben in diversen Fachbüchern nur dringend abraten, da diese Materialien binnen kurzer Zeit sehr unansehnlich werden. Ich habe mir dadurch einige Bäume versaut :cursing: !
Ich hoffe, es gefällt!

»Peter03054« hat folgende Bilder angehängt:
  • Trauerweide-1.jpg
  • gerichtslinde-1.jpg
  • Krüppelkiefer-1.jpg
  • Nach Blitzeinschlag-1.jpg
Nein, Stil ist nicht nur der obere Teil eines Besens!!

2

Mittwoch, 6. Januar 2016, 20:14

Schaut gut aus.
:thumbup: :thumbsup:

3

Mittwoch, 6. Januar 2016, 20:22

Also ich finde das dir die Bäume echt gut gelungen sind.Wie genau hast Du die Bäume mit Gibst überzogen hast Du sie mit dem Pinsel angestrichen oder eingetauch
Gruß, Jörg

Kritik und Ideen sind genauso gern gesehen wie Lob und Rat zur guten Tat.


Meine erszt Spur Z

Bau einer Lok in Nm

4

Mittwoch, 6. Januar 2016, 21:21

Hallo Peter!

Die sehen alle sehr überzeugend aus :thumbsup: ...
...aber der erste (eine Weide?) gefällt mir am besten :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup: Sieht klasse aus! :thumbup:

Viele Grüße
Michael

5

Mittwoch, 6. Januar 2016, 22:43

Hallo Peter,

Die können sich aber sehen lassen, Super :thumbsup:
Gefällt mir richtig gut.

Gruß Norbert

6

Donnerstag, 7. Januar 2016, 10:08

Selbstbau-Bäume

Hallo zusammen

Vielen Dank für eure positiven Äußerungen bezüglich einer selbstgebauten Bäume :) :) :)
Ja, die Trauerweide (Bild 1) ist mir, glaube ich, ganz gut gelungen! :D
@ Jörg: Für den Überzug mit Gips habe ich diesen ganz dünnflüssig angerührt und mit einem harten, kleinen Pinsel aufgetragen. Nach Durchtrocknung folgte ein Auftrag von Holzleim und Einstreuen von feinem Sand (nur Hauptstamm und untere dicke Äste). Nach dessen Durchtrocknung erfolgte die farbliche Behandlung und später die Belaubung.
Sollte Bedarf an detaillierteren Infos bestehen, kann ich diese gerne verfassen!


Bis deNNe
Peter

Nein, Stil ist nicht nur der obere Teil eines Besens!!

7

Donnerstag, 7. Januar 2016, 16:11

Hallo Peter,


sehr schön geworden, deine Bäume. Ich selbst bin ja bisher über das Stadium "berindet" noch nicht hinausgekommen, ich trau mich noch nicht so recht ans Laub. Deine Methode mit dem Gips fürs "Berinden" kannte ich bisher noch nicht, ich denke ich bin da nicht der einzige. Deshalb wäre es sehr net, wenn du uns mal mit ein paar Bildern zeigen würdest, wie du das machst...



Gruß

Werner

8

Donnerstag, 7. Januar 2016, 16:56

Schließe mich da Werner an und würde mich über mehr Info freuen
.
Gruß, Jörg

Kritik und Ideen sind genauso gern gesehen wie Lob und Rat zur guten Tat.


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9

Freitag, 8. Januar 2016, 14:30

"Berinden" meiner Selbstbau-Bäume

Hallo zusammen

Sorry, dass ich mit Bildern vom "berinden" im Moment nicht dienen kann. X( X( Ich führe zur Zeit Arbeiten am Unterbau durch, damit ich endlich mit meinem Schattenbahnhof anfangen kann. Ich habe auch keinen Baum in der Rohbauphase, an Hand dessen ich euch das zeigen kann! SORRY!! :cursing: :cursing:

Ich kann euch das aber erklären (hoffentlich verständlich):

Wenn ich euch (speziell Dich, Werner) verstanden habe, habt ihr auch die Baumrohlinge aus verdrilltem Draht hergestellt. Meine Rohlinge werden teilweise zusammengelötet. Die entsprechenden Äste werden separat verdrillt, in Form gebracht und dann angelötet.

Nun zum "berinden":

Ich rühre in einem Gipsgefäß eine sehr dünne Gipsbrühe an. Mir einem Borstenpinsel (nicht zu breit, damit man zwischen die Äste kommt) streiche ich erst die dünnen Äste damit ein, wobei ich den Baum über Kopf halte (also Wurzel oben). Wenn die Gipsbrühe dann dicker wird, sollte man am Hauptstamm, bzw. den dickeren Ästen angekommen sein. An der Wurzelbasis können dann Verdickungen gut ausmodelliert werden.

Nach der Durchtrocknung streiche ich dann Weißleim auf den Hauptstamm und die dickeren Äste. Es folgt das Einstreuen von sehr feinem Sand (ich habe mir dafür Flugsand von der Nordsee mitgebracht). Nach dessen Durchtrocknung kann dann die entsprechende farbliche Endbehandlung stattfinden, wobei mir Vorbildfotos gute Dienste geleistet haben. Übrigens habe ich mir im Internet diverse schöne Baumbilder herausgesucht, die mir auch bei der Astform gute Dienste geleistet haben.

Ein Nachsatz noch:

Ich persönlich bin der Meinung, dass man die Äste zwar etwas mit Gips behandeln sollte, damit man die Verdrillung nicht mehr deutlich sieht. Aber in ca. 1m Entfernung, wenn der Baum fertig belaubt ist und in seiner Umgebung auf der Anlage steht, kann man nicht mehr erkennen, wie die Zweige und Äste "innerhalb" des Baumes aussehen! Das Gesamtbild muss stimmen. Der Baum muss luftig und in seiner Krone filigran sein.

Aber das ist meine ganz persönliche Meinung! ;)

Ich hoffe, dass das Ganze einigermaßen verständlich ist und euch weiterhilft

Bis deNNe

Peter
Nein, Stil ist nicht nur der obere Teil eines Besens!!

10

Freitag, 8. Januar 2016, 17:52

Hallo Peter
Danke für die Erklärung hat mir auf jeden Fall weitergeholfen.
Ich habe für die Rinde bis jetzt immer feines Sägemehl genommen und eigendlich bis jetzt gute Erfahrungen damit gemacht.

Hier mal ein Bild von meinen ersten Versuch.
Gruß, Jörg

Kritik und Ideen sind genauso gern gesehen wie Lob und Rat zur guten Tat.


Meine erszt Spur Z

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11

Samstag, 9. Januar 2016, 18:17

Hallo Jörg
Mit Sägemehl habe ich auch mal gearbeitet. Das mir zur Verfügung stehende Sägemehl (Abfall der Stichsäge) war mir zu grob. Mit Schleifstaub gings besser; bekomme ich nur nicht! Deshalb habe ich Sand genommen.
Dein Baum sieht übrigens sehr gut aus :thumbsup:


Bis deNNe
Peter
Nein, Stil ist nicht nur der obere Teil eines Besens!!

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Landschaftsbau