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1

Donnerstag, 1. September 2016, 19:21

Ein kleines Dampfbetriebswerk

Hallo,
ich habe mich mal wieder entschlossen ein Modul zu bauen.
Hier mal die ersten Bilder für das Forum.

Erstmal das erste Segment von unten.
Der Kran von der Bekohlungsanlage wird über 2 Schrittmotoren betrieben.
Die Weichen und Weichenlaternen über Servoantriebe.



Das Segment von oben.



Diese Drehgelenke sind für die Tore des Ringlokschuppens.




DerRinglokschuppen entsteht auch schon.


und hier einmal die Bekohlungsanlage. Sie muß aber noch gealtert werden.



Auf dem zweiten Segment kommt noch die Lokwerkstatt .
Gruß Ferdi

2

Donnerstag, 1. September 2016, 19:52

Servus Ferdi,


da mußt ja fast mehr "Elektriker" als Modellbahnbauer sein... :D :D :D Gut schauts aus. Hast eigentlich auch ein Abstellgleis für den Hilfszug mit Kran, Mannschaftswagen, Kohletender usw vorgesehen? 8)



Gruß

Werner

3

Freitag, 2. September 2016, 22:48

Hallöchen,

sehr schön Ferdi :thumbup:


und ich stelle mit Freude fest, dass mich da ein UNO anstrahlt :thumbsup:


Sehr schön gelöst
Liebe Grüße

Hase


Willst Du die Sonne erreichen,
reicht es nicht aus, impulsiv in die Höhe zu springen! ;)
(*Sir Peter Ustinov)

4

Samstag, 3. September 2016, 10:12

Ja Petra,
Ein Uno für die zwei Schrittmotoren vom Kran.

und es geht mit dem Ringlokschuppen weiter. Diesmal aber ohne den Uno.
Hier gefallen mir die Servosteuerungen von www.he-digital.de besser.



Gruß Ferdi

5

Montag, 5. September 2016, 18:43

Hallo Ferdi,

eine schöne Arbeit! :thumbsup:
Mir gefällt das immer, wenn auch das "Drumrum" Action zeigen kann -- und seien es nur sich öffnende/schließende Türen am Lokschuppen :thumbup:
Sehe ich das richtig, dass jeder Türflügel einen eigenen Servo bekommen hat? Ist wahrscheinlich einfacher als eine Mechanik für zwei Flügel, oder?

Viele Grüße
Michael

6

Montag, 5. September 2016, 19:15

Hallo Michael
Ja es sind 2 Servos pro Tor. Ist aber nicht unbedingt einfacher. So schließen oder öffnen die Torflügel halt mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten.
Wenn es sich nur um das öffnen beim verlassen des Lokschuppens geht reicht ja der original Antrieb von Fleischmann.
Gruß Ferdi

7

Dienstag, 6. September 2016, 10:33

Die Qual der Wahl
wo sollte am besten das Rohrausblasgerüst hin.
Hier Links neben dem Ringlokschuppen oder lieber an einer anderen stelle?



Gruß Ferdi

8

Dienstag, 6. September 2016, 13:05

Hallo Ferdi,

irgendwo habe ich mal gelesen, dass das Rohrblasgerüst nicht so gern direkt neben einem Gebäude aufgestellt wurde, weil da ja doch ziemlicher Dreck durch die Gegend gepustet wird. Zumindest sollte da kein Fenster sein.
Deshalb ist es vielleicht zwei Gleise weiter besser.
Der beste Standort scheint mir jedoch die freie Stelle unten zwischen den Zufahrtsgleisen und den beiden Abstellgleisen zu sein -- da, wo jetzt noch kein Gleis liegt. An der Stelle ist die "Dreckschleuder" von überall etwas weiter entfernt 8)

Nochmal kurz zu den Toren:
Danke für die Info! Bei meinem kleinen einständigen Lokschuppen habe ich noch einen Motor mit Gewindestange und Schablone drin -- klappt auch, sogar mit einem interessanten Bewegungsablauf, aber für die anderen Lokschuppen im großen BW ist das zu viel Aufwand. Vor allem vom Platz her. Da werde ich auch mal über Deine Methode nachdenken... :rolleyes: ...und vielleicht abkupfern... :whistling:

Viele Grüße
Michael

9

Dienstag, 6. September 2016, 13:19

Lach
Danke für die Info. Werde es berücksichtigen. Aber die Freie stelle ist nicht so gut.
Genau da sollte ein Lagerplatz mit einem Weiteren kleinen Bockkran hin.
Eventuell Links auf das 4 Gleis ? Ist ja das erste von den kurzen


Wenn du bei den Toren noch Hilfe brauchst, einfach mal melden.
Gruß Ferdi

10

Dienstag, 6. September 2016, 18:17

Hallo Ferdi,
auf meinem BW steht das Ausblasgerüst neben der Werkstatt


mfg ntrail

11

Dienstag, 6. September 2016, 18:37

Hallo Udo
da macht es auch Sinn.
Aber ich bekomme da kein Gleis mehr bei.
Gruß Ferdi

12

Dienstag, 6. September 2016, 18:42

Hallo!

Bitte nicht vergessen, dass hinter dem Gerüst einiges an Platz benötigt wird, wenn die lange Blaslanze komplett herausgezogen wird. Auf den Bildern von ntrail ist das schon ziemlich knapp, dürfte aber noch klappen. Übrigens, das ist auch ein nettes, gelungenes BW! :thumbsup:

Viele Grüße 8)
Michael

13

Dienstag, 6. September 2016, 19:01

Servus allerseits,

nicht zu vergessen - das Blasgerüst braucht Druckluft - Faller bietet in H0 gleich ein Kompressorhaus mit an ( http://www.faller.de/xs_db/BILD_DB/1/120…0/120139_01.jpg )- in N nicht. Der Kompressor war sicher auch häufig in einer Werkstadt oder im Lokschuppen untergebracht. Auf jeden Fall sollte der Abstand des Blasgerüstes zum Kompressor nicht zu groß sein - Druckluftanlagen sind (besonders im Freien) selten dauerhaft dicht - und Druckluft ist teuer.

Gruß - Bernie
Früher war mehr Lametta !

14

Mittwoch, 7. September 2016, 18:14

Also,

am besten etwas vom Ringlokschuppen weg wegen dem Dreck. und wieder nahe dran wegen der Luft.
Alternativ Kompressorhaus .
Ich tendiere Momentan auf rechts neben dem Ringlokschuppen.
Aber das 2 Gleis wird für einen Bockkran gebraucht.
ist alles nicht so einfach.

Oder doch Links wo somit etwas mehr Platz ist
Gruß Ferdi

15

Mittwoch, 7. September 2016, 18:58

Hallo Ferdi!

Ich habe mir die Freiheit genommen und in Dein Foto eine Idee hineingemalt, nämlich am verlängerten dritten Gleis das Rohrblasgerüst aufzustellen und dafür einen Heiz- und Maschinenhausanbau beim bisher vorgesehenen Platz zu errichten. Da ist dann die Druckluftleitung im Freien nicht sehr lang, das Gerüst steht nicht direkt neben einer Wand und mit Grünzeug (Büsche, Bäume) kann man die Dreckwolken etwas eindämmen. Vielleicht ist das eine Idee für Dich?

Viele Grüße
Michael
»MHAG« hat folgendes Bild angehängt:
  • Ferdis Lokschuppen.jpg

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