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16

Sonntag, 18. Dezember 2016, 18:39

nach 48 Stunden:





je Tiefer es ist, desto weißer ist es noch. Wobei es auf den Bildern weißer aussieht wie im Original.
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17

Sonntag, 18. Dezember 2016, 18:39

nach 162 Stunden:







es wird langsam, aber ein bis 2 wochen müssen die tiefen stellen wohl noch trocknen und dann muß mindestens noch eine schicht drauf.
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18

Sonntag, 18. Dezember 2016, 18:41

Januar 2015

_______________________________________________________________________________
nach 14 Tage Trockenzeit:



und nach 21 Tage Trockenzeit:



langsam werden die Weißen stellen kleiner. Ich hätte wohl doch dünnere Schichten machen sollen.



Hier noch einmal mit Brücke



und noch einmal ein Blick auf die Wasserfläche . Hier sieht man, das auch noch eine Schicht zum Auffüllen rein muß.

Aber ich habe auch an einer Ecke der Kasernenwendeschleife gearbeitet:



Auf der Ecke habe ich vor 14 Tagen noch ein Stück grüngelbe Grasmatte als Rapsfeld geklebt und vorige Woche dann einen Ackerweg zwischen Gleis und Feld angelegt.
Hier noch einmal mit halb Abgedunkeltem Blitz (dadurch auch der Rotstich):



Leider hat sich gestern gezeigt, das der Feldweg zu wenig Leim enthält, also am Donnerstag noch einmal die Erde runter und dann noch einmal versuchen Fahrspuren an zu legen. Zwischen Gleis und Feldweg sowie Feldweg und Feld soll auch noch etwas Unkraut gepflanzt werden.
Ausserdem sollen am Wochenende oder nächsten Montag die Muster für den nächsten Test der Weichenantriebe kommen. Mal sehen wie es funktioniert.
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19

Sonntag, 18. Dezember 2016, 18:42

Heute habe ich noch einmal etwas an einer Ecke der Wendeschleife gemacht.

Aber zuerst ene Frage die auf kam beantwortet.

Ich habe ja bis jetzt nur die 660mm-Gleise von Märklin genutz, also keine Konfektionierten Gleise.
Aber das 660mm-Gleis besteht ja "nur" aus 2 660mm-Schienen und 3 geraden 220mm-Schwellenbänder.
Damit ist es ja nicht wirklich ein Flexgleis um Radien zu verlegen.
Darum habe ich das Schwellenband auf einer Seite zwischen den Schwellen getrennt:



Diese getrennte Seite kommt nach aussen und so lassen sich dann belibige Radien verlegen.

Aber nun zur Wendeschleifenecke:

Ich habe heute erst einmal den mißlungenen Feldweg vom losen Material befreit, dann dem Ponal noch einmal einen Schuss Spühlmittel zu gesetzt und den Feldweg noch einmal gemacht und auch gleich verlängert.
Da störte mich dann die kahle 2. Ecke.
Also ein Stück Küchentuch vom Leim abwischen genommen, geknüllt und einen Hügel geformt:



das ganze noch mit etwas frischem Küchentuch abgedeckt und dann mit Brauner Farbe eingefärbt:



und dann noch einen weg auf den Hügel und den Boden mit unkraut versehen:





Auf den Hügel soll später mal ein Sil mit R140 oder Radaranlage mit H-Antenne stationiert werden (ich weiß, gibt es weder in Z noch N oder TT, also noch mehr Arbeit!)

Naja, zumindestens ist schon mal der Gefechtsstellplatz vorbereitet.

Achso, das Begrünansmaterial war mal in den 70ern beigabe von Auhagen, aber als Unkraut scheint es mir zu passen.
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20

Sonntag, 18. Dezember 2016, 18:42

... jooo... wirkt schon besser... nicht mehr so kitzblau... Wobei es _mir persönlich_ immernoch bissi zu blau ist... Aber scho sehr viel besser als vorher finde ich...



Gruß

Werner

21

Sonntag, 18. Dezember 2016, 18:46

Werner, das ist immer das selbe, das Hellhimmelblau ist direkt nach dem Verrühren des Windowscolor, die anderen dann nach dem schrittweisen abtrocknen. Dabei wird der Weiße teil glasklar.
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22

Sonntag, 18. Dezember 2016, 19:02

Zum Thema Wasser empfehle ich mal diese Videos anzuschauen.

https://youtu.be/sOkzkvEVP0U

https://youtu.be/Xn_1csSG_7k
Liebe Grüße Olaf

Meine Homepage: Eisenbahn Blog

23

Montag, 19. Dezember 2016, 20:31

Am Montag habe ich noch einmal die Fortschritte im Bachaustrocknen nach 28 Tagen auf genommen:



Es wird also langsam.

Dann habe ich am Montag nach dem entfernen der losen Erde vom Feldweg:







noch einmal einige stellen des Feldweges überarbeitet und den Streifen zum Bahndamm begrünt:



Heute habe ich dann wieder das Überschüssige Material vom Weg und der Begrünung entfernt und die entfetteten Mauerplatten einmal zur Probe im Viertelkreis aus gelegt:





Am Wochenende müssen nun die Mauerplatten grau gefärbt werden und dann können sie zwischen den Gleisen auf gestellt werden.

Ausserdem habe ich die ersten Muster der Teile für die Weichenantriebe bekommen.
Hier der entfettete Block für 2 Weichen:



Ein Teilesatz nach dem Trennen:



rechts und links die 2 Lagerschalen und in der mitte der Stellschlitten mit dem Mitnehmer.
Zuerst habe ich unter der Weichenstellschwelle ein Loch und in Gleisachse 2 weitere 3mm-Löcher gebohrt. Das Loch unter der Stellschwelle habe ich auf 9,5mm auf gebohrt.
Dann wollte ich die Teile mit M3x30mm-Senkschrauben montieren, nur waren keine Schrauben greifbar. Zum Glück ist das Probebrett 10mm dick, also die Löcher auf 4mm Aufgebohrt und unter der Weiche zur hälfte versenkt so das ich M4x20mm-Zylunderkopfschrauben nutzen konnte.



Mit der M4-Schraube im Schlitten kann ich den Mitnehmer je nach Trassenbrett in der Höhe verstellen.
Nun noch die Weiche von dem Antriebskasten befreien und die 2 Schwellen neben der Stellschwelle entfernen.
Dann die Weiche von oben aufgesetzt und mit 2 Pinwandstifte auf dem Testbrett fixiert:



Nun Probebetrieb von Hand, und? Fehlschlag! Der Stellweg ist zu kurz!
Wenn ich dwn Schlitten von Hand hoch drücke klappt es, aber wenn ich den Schlitten nur unten verschiebe ist das Spiel so groß, das der Mitnehmer leicht kippt und die Stellschwelle kaum bewegt wird.
Also alles noch einmal zerlegt, das viereckige Loch in beiden Halteplatten erweitert und alles wieder Montiert.
Nun ist zwar die Weichenlaternenmechanik nicht mehr wie gedacht nutzbar, aber die Weiche läst sich wie gedacht schalten.
Also die Antriebsteile noch einmal überarbeiten und dann noch einmal testen. Der Laternenantrieb muß nun auch noch mal geändert werden. Aber das Prinzip scheint zu funktionieren.
Also kann ich die Löcher für die Halterungen auf der Wendeschleife nach den befeilten Mustern bohren und und die Weichen verlegen.
Wenn dann der Laternenantrieb funktioniert kann ich sie ja wechseln.

Aber das war noch nicht alles was die 3D-Druckerei geliefert hat!
Ich habe das N-Gehäuse der DR-BR118 von N auf Z herrunter gerechnet. Hier das Ergebnis:



und hier Z und N auf der Wendeschleife:



Nun muß ich nur noch ein Fahrwerk erfinden, vielleicht läuft mir ja eine Schrottlok mit passenden Drehgestellen über den Weg.
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24

Montag, 19. Dezember 2016, 20:33

VFiel ist diese Woche nicht zu sehen.

Die geänderten Weichenantriebsteile sind zum Drucken, aus der Datei Garzenlauben entstand ein Papierplatzhalter für die Baracken und die Mauerteile vom Probeliegen sind gefärbt.

Hier die erste Probestellung drs Narackenplatzhalters und der Mauer:



Die Mauerplatten wurden mit grauem Universalgrund aus der Bauhaussprayflasche betongrau gefärbt.
Da die Platten durch ihte Strucktur oft mit Algeb ubd Mose bewachsen sind habe ich mit einem fast trockenen Borstenpinsel die Strucktur Veralgt".
Dazu grüne Abtönfarbe in der Flasche aus dem Baumarkt geschüttelt, dann den Deckel ab genommen und mit dem Borstenpinsel etwas der Farbe im Deckel aufgenommen. Den Borstenpinsel auf etwas Zeitung oder ähnlichen solange ausstreichen bis der Pinsel nahezu trocken ist. Nun den Pinsel flach auf das Wandelement legen und nach oben abziehen.
Dadurch kommt die meiste Farbe auf der nach oben zeigenden Mazermusterschräge.

Hier nun die gesamte Aufgestellte Mauer auf dem Wendeschleifenteil:



Als nächstes kann nun der Mauerfuß mit Unktaut bepflanzt werden.
Ausserdem kann die KFZ-Halle als Platzhalter erstellt werden. Wenn dann die Weichenantriebsteile da sind honnen diese getestet und Eingebaut werden. Danach ist die Elektrik fällig, dann der Bahnäbergang, gie Straßen und geböude usw.
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25

Montag, 19. Dezember 2016, 20:34

Nach nun 42 Tagen ist der aktuelle Wasserstand durchgetrocknet:



Die nächste Schicht kommt erst nach unserer Ausstellung rein, da ich sonst nicht sicher sein kann das es nicht milchig ist.

Dann habe ich die Platzhalter für Kasernengebäude und Fahrzeughalle gebaut.
Leider sind diese so groß das sie in die Wendeschleife nicht rein passen!
Also alle gebäude gekürzt und einen dritten Dtellfersuch gemacht:



Eigendlich sollte die Baracke zwischen Wohnblock und Fahrzeughalle , aber da passt sie selbst nach dem Kürzen nicht zwischen.
Also alternativer Stellplan: nur ein Bettenhaus und nur noch eine Baracke:



Und hier noch einmal aus jlacherer Sicht:



Nun ist die Frage: So bauen oder die Gebäude noch anderst anordnen ?
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26

Montag, 19. Dezember 2016, 20:34

Nach dem es gestern überall Schelte zur Kasserne gab, habe ich heute noch einmal einige stellversuche gemacht und etwas Farbe zur Andeutung von Straßen und Grünflächen verteilt.
Die 2 Varianten zwischen dehnen ich schwanke will ich heute noch einmal zeigen.
Dabei habe ich den Vorschlag eines Tunnels unter den Gleisen und einen weiteren Teil der Kasserne ausserhalb der Wendeschleife angelegt.
Variante 1:





Das äussere Kassernengebäude und die Baracke werden "rechtwinklig" zu den Gleisen und der Straße auf dem Areal zur Segmentkante angeordnet.

Variante 2:





Die äusseren Kassernengebäude und die Baracke werden Rechtwinklig zu Segmentkante aus gerichtet.

Bei den Angeschnittenen Gebäuden überlege ich, diese offen mit Raumaufteilung und Inneneinrichtung dar zu stellen.
Hinter der Fahrzeughalle soll noch eine Laderampe, auch wenn das durch die Kurve etwas ungünstig ist.
Zwischen Bettenhaus und Fahrzeughalle können die Fahrzeuge zur Wartung und für "trockenübungen" auf gestellt werden. An der Giebelseite hat die Fahrzeughalle noch kleine Stände für GAS66,Trabant Kübel, B1000 und ähnlich Kleinfahrzeuge.
Bei der Rabatte vor dem Bettenhaus bin ich mir noch nicht schlüssig, ob ich dort die Sträße nicht gleich an der Hauswand entlang führe und die Grünfläche zum Gleis hin an lege.
Vor der Halbrunden Rabatte (links) soll der Wachposten gebaut werden. Das Gebäude bekommt hinten einen Treppenhausanbau der zum Tunnel unter den Gleisen rüber zum anderen Teil der Kasserne führt.
Dort muß dann natürlich wieder ein kleines Treppenhaus hin gebaut werden.
Da dieser Durchgang ja nicht von der ganzen Kompanie gleichzeitig genutzt werden soll reicht da ja ein kleiner Aufgeng ähnlich wie auf Bahnhöfen.
Wie gesagt, ich schwanke jetzt zwischen beiden Versionen.
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27

Dienstag, 20. Dezember 2016, 22:40

Neuer Tag- neues Glück

Heute habe ich einmal von Variante 2 ein Bild mit Fahrzeugen von Herpa und einem mir unbekanten Hersteller:



MAN-Kipper und Unimog-DK-Feuerwehr habe ich hintereinander gestellt. Der Golf steht wo Trabant-Kübel und Co hin sollen.

Dann habe ich noch eine Weitere Variante 3 mal aufgestellt:



Ich glaube, das ist im Moment die beste Variante. Darum habe ich in dieses Bild ein wenig rum gemalt.



Die blaue Linie deutet die fortsetzung der Mauer an, die schwarze die Straße. Die Laderampenfläche habe ich lila eingeramt. Die Laderampe geht hinter der Fahrzeughalle so weit wie möglich weiter.
Vorn rechts die helllila Linie ist eine überlegung die Laderampe nach vorn zu verlängern.
Ausserdem habe ich rot noch das Wachpostenhaus und die Unterführungsaufgänge angedeutet.
Damit dürfte der Platz vor der Fahrzeughalle sowohl für die größten Fahrzeuge groß genug sein, als auch als Apellplatz nutzbar sein. Das gewünschte Denkmal mit Grünfläche könnte man gegenüber des Wachpostenhauses von der Apellplatzfläche opfern.
Das ist im moment der Stand der überlegungen.

Aber heute kamen auch 3D-Druckteile.

So habe ich heute noch die neue Weichenmechanik zusammen gebaut:



und dann auch von Hand getestet. Hier der Test als avi-Datei von 20MB.
http://www.ptlbahn-shop.de/Z/MVI_1981.AVI
[video]http://www.ptlbahn-shop.de/Z/MVI_1981.AVI[/video]
(ich hoffe, das es funktioniert)
Ich habe unter dem Gelände nur den durchgehenden Weichenzungenmitnehmer bewegt. An dem Papierfähnchen sieht man dann, was eine auf ein 1mm-MS-Rohr befestigte Weichenlaterne machen würde!
Also im Moment scheint es ordentlich zu funktionieren.
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28

Dienstag, 20. Dezember 2016, 22:41

Februar 2015

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mal etwas mehr Farbe:

Heute habe ich nach dem Auffüllen der Fläche mit der 1. Lage Kork die farbigen Platzhalter aufgestellt:



Da ich die angechnittenen Gebäude eventuell mit Inneneinrichtung in diesem Bereich versehen will habe ich diese Seite jetzt mal als Sichtseite gewählt und von hier geknipst.
Dadurch muste auch die Gebäudeanordnung in der Wendeschleife noch einmal gespiegelt werden weil sonst die Unterkunft den Blick auf den Aufstellplatz versperrt und dadurch die Fahrzeuge verdeckt währen.
Ausserdem dann mal die Freiflächen im Grafikprogramm "angemalt":



Blau ist wieder die angedeutete Mauer/Zaun/Tore.
Grün wird die Apellplatzrabatte.
schwarz ist der KFZ-Stellplatz = Apellplatz und die Straßen.
Grau soll die Laderampe werden, mal sehn wie hoch ich die machen muß.

Das Wachhaus habe ich mal mit den über gebliebenden Platten des Angeschnittenen Hauses improvisiert und wieder 2 Versionen zur Auswahl.

Version 1: ein Anbau an der Unterkunft:



Rot soll der Schlagbaum werden.
Version 2: Im Erdgeschoss der unterkunft werden Wandplatten gegen Fensterelemente getauscht und der Wachposten ist im Gebäude unter gebracht:



Die Fenster- und Türanordnung ist auch noch nicht Ideal. Der Füßgängerbereh muß auch noch eine Überdachung bekommen damit der Posten nicht im Regen steht wenn er kontroliert.
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29

Dienstag, 20. Dezember 2016, 22:42

Da heute unsere Ausstellung in Magdeburg in der Turnhalle der Schule am Pechauer Platz begann, hat sich an der Anlage nicht viel getan.
Hier nun als Ersatz ein paar Bilder:



Das ist mein Stand.

Dort steht das Brückenmodul mit der angefangenen BR118GFK der DR in N.

An der Seite dann das Wendeschleifenmodul mit allen z.Z. verfügbahren Z-Fahrzeugprodukte von mir:



Hier der Daa der DR mit 1. Fahrwerksversuch und ein Test des 3-achsigen Fahrwerkes für 3-Achsige Reko-Wagen:



und ein Wechselbrücken-LKW mit der Herpa-Z-Kabine und einer Kühlwechselbrücke.

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30

Dienstag, 20. Dezember 2016, 22:43

März 2015

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Nicht das Ihr denkt, ich habe aufgegeben!

Ich habe nun mit der 2.Wendeschleife begonnen da ich erst wieder auf Teile warte. Ich brauche also erst einmal das Lichtraummaß und die Laderampenseitenmauer. Diese Mauerelemente werden ab Schwellenunterkannte 8mm hoch.
Die Laderampenfläche habe ich angefangen mit 4mm Kork auf zu füllen.

Aber wie gesagt, im Moment habe ich an der 2. Wendeschleife gearbeitet. Das Kork aufkleben und Gleise verlegen/schottern ist eigendlich das selbe wie bei der 1.v Wendeschleife, daher habe ich es nicht extra geknipst.
Die Weichen sind vorbereitet und die Mechanik zur Kraftübertragung auf die Stellschwelle ist auch vorbereitet. Leider habe ich nich bbei einer weiche verhauen, und die Mechanik zu weit zum Herzstück angesetzt. Nun muß ich erst das 9mm-Mitnehmerloch verschließen damit das 3mm-Befestigungsschraubenloch an dieser stelle bohren kann.
Darum liegen die Gleise nur bis zur Weiche und sind auch nur bis kurz davor geschottert. Beim schottern habe ich zu allen Überfluss auch noch beide Segmente an einem Übergang zusammen geklebt. Das war ein Akt, das wieder zu trennen, also das nächste mal in diesem Bereich wieder nicht so dünnen leim nehmen!

In diese 2. Wendeschleife sollen Kleingärten rein. Nun habe ich überlegt hier die Zufahrt über eine Brücke über die Gleise an zu legen.Darum wurde eine 6m-Styrodurplatte passend zum Innenraum zugeschnitten.



Die Brücke soll links hin, und dann soll das Gelände nach rechts abfallen so das dort ein Gebüsch die sicht verdeckt.
Rechts braun angedeutet die Brücke und nach Links die Schnittlinie.



Und hier mal beide Wendeschleifen, dort soll dann der Bahnhof zwischen.



So,nun mal überlegen wie es weiter gehen soll.
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