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Mittwoch, 21. Dezember 2016, 20:46

Heute habe ich mich als Schnitzer betätigt.

Aber zuerst habe ich mal ein lok vor den Eisberg gestellt um ein Größenvergleich zu bekommen:



(ich weiß, das dieses Bild nicht besonderst ist, soll ja aber nur ein Größenvergleich sein)
Der Eisberg besteht aus einer 60mm-Dämmplatte die noch rum lag. Heute nen eine 20mm-Dämmplate besorgt und dann die Platte neu ausgeschnitten:



40mm reichen zur Gleisquerung, aber da ja nur der Weg diese Höhe braucht reicht hier ja eine Rampe.
Nun ging es ans schnitzen! mut einem Cuttermesser wurden die Böschungen angearbeitet.



Für die Brückenlager sind 2 Abfallstücken von Holzleisten 24x44mm eingesetzt. Die Stufen sollen noch klassisch mit Küchentuch und Papierreste aufgefüllt und überdeckt werden.



Da auf diese Fläche eine Gartensprte soll, hier mal ein paar Platzhalter für die Gartenlauben.



Um die Angedachte Landschaftsgestaltung zu verdeutlichen habe ich mal wieder im PC gemalt.
Das braune wird der befahrbare Hauptweg bis zum Gartenlokal. Die Gärten am Hauptweg haben einen kleinen Autostellplatz am Weg, die anderen müssen ihr Auto vor dem Gartenlokal abstellen (graue Fläche).
Die blauen Linien sind wieder Zäune, wobei aussen herrum Maschendraht soll, zwischen den Gärten werde ich sehen ob es Zäune oder Hecken werden. Mal sehen was da zu finden ist.
Die Platzhalter sind alle aus den DDR-Leichtbau-Elementen entstanden, entweder als Gartenlaube oder als "Baracke" für das Vereinsheim mit Gaststätte, Biergarten dahinter unter Bäumen (ein Bahm angedeutet).
Ob alle Lauben aus diesem System gebaut werden muß ich erst einmal überlegen. Vieleicht entfällt auch ein Garten am Vereinsheim und dafür kommt dann ein Kinderspielplatz hin. Vieleich auch in einen Garten eine alte Donnerbückse als Laube oder als Spielhaus für den Kinderspielplatz?
Aber bevor es damit weiter geht, müssen jetzt die Gleise angeschlossen werden und alles für die ersten Probefahrten verbunden werden.
Dann entscheidet es sich, ob die Gleise so bleiben können oder alles bisher für die Katz war. Ausserdem müsste diese Woche von Shapways die Rampenmauer für die Kasserne und die Lichtraumschablone kommen um an der 1. Wendeschleife weiter arbeiten zu können.
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32

Mittwoch, 21. Dezember 2016, 20:48

Ich dem ich die letzten Tage mich zuerst mir Drähten



und dann mit den Übergängen rum geärgert habe, sind gestern neue Teile von Shapways gekommen.
Also heute erst einmal ein Fotoshouting gemacht
Zum 1. ist das die Lichtraumprofillehre





die ich für die Laderampe in der Kasserne brauche, damit die langen D-Zugwagen zum begleiten nicht anecken.
Dann gab es noch

[img]http://www.ptlbahn-shop.de/Bausatz/Daa 00.jpg[/img]

den Daa/Pwg in N und Zin neuer Version,

[img]http://www.ptlbahn-shop.de/Bausatz/Ikarus 00.jpg[/img]

den Ikarus 556 in Z,N und TT. Bei allen sind in der Karosserie noch die Kleinteile untergebracht

[img]http://www.ptlbahn-shop.de/Bausatz/Ikarus 03.jpg[/img]

zu denen die Räter, Lamteneinsätze, Dachluken und Fahrer sowie Fahrgäste gehöhren. da fehlen jetzt noch die Ätzteile und eventuell Dekals dazu, dann kann die erste Buslinie ihren Verkehr aufnehmen.

[img]http://www.ptlbahn-shop.de/Bausatz/Pilonen 01.jpg[/img]

Dann waren die ersten Muster der Verkehrsleitkegel dabei die sich hier gewünscht wurden.

Für N

[img]http://www.ptlbahn-shop.de/N/BR118GFK 10.jpg[/img]

gab es noch die BR118 mit GFK-Front (der die Z-Version bald folgen soll) und noch einige andere Kleinteile für N und TT.

Nach dem Ablichten der Muster kam die BR243 zum einsatz um die Wendeschleifen zu Testen:



Die Lok allein führ relativ schnell problemlos über die Strecke, aber der 2-achsige Wagen war zu leicht und sprang am Übergang zwischen beiden Wendeschleifen immer raus. Aber nach leichtem Nacharbeiten fährt er jetzt auch drüber.
Dann habe ich noch die äussere Brückenlagerböschung angeklebt. Da ja nun der erste Zug gefahren ist, kann ich die Landschaft weiter gestalten, die Reco-Wagen weiter bauen zum Testen und mit den Bahnhofsgleisen beginnen.
Eine Weiche hat noch Ärger gemacht, da war eine Weichnzunge ohne Stromversorgung. Da es nicht möglich war, die Kupferbrücke zu Überreden das zu tun, was sie sill habe ich am Festen teil der Weichenzunge ein Draht angelötet und sie mit den Aussenschienen verbunden.
Jetzt frage ich mich, ob so etwas öfters vorkommt, und ich nicht lieber gleich alle Weichenzungen fest einspeisen sollte. Aber das kann ich ja notfalls auch später nachholen.

Achso, zur Zeit sind alle Stoppstellen und Trennungen noch gebrückt und das ganze noch als klassisches Oval geschaltet, darum währen jetzt Schaltpläne noch sinnlos. Erst der Bahnhof macht ja aus dem Oval einen Hundeknochen mit 2 Wendeschleifen.
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Mittwoch, 21. Dezember 2016, 20:49

Und wieder ein Stück weiter gemacht.

Aber zuerst noch 2 Bilder von der Weiche die keinen Kontakt zur Weichenzunge hatte:



vom weiten kaum zu sehen, aber vom Nahen sieht es erschreckend aus:



Aber die Fahrzeuge haben damit kein Problem und ich muß nicht die ganze Weiche wieder raus reißen. Mal sehen wie ob ich es noch mit etwas Schotter tarnen kann.

Auf der Wendeschleife 2 wurde das "Erdreich" zum Brückenlager "Aufgeschüttet". Dazu wurde das Styrodur mit Küchentuch aufgefüllt und überzogen.





Und auf der Wendeschleife 1 wurde endlich die Mauerelemente der Laderampe mit hilfe der Lichtraumprofilschablone positioniert und Probehalber der Kork zum Auffüllen eingelegt.





Die Mauerelemente sind im 3D-Druck als Streifen entstanden, grau gespritzt und dann aufgestellt. Ohne die Lichtraumprofilschablone hätte ich sie garantiert zu dicht an das Gleis gesetzt.
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Mittwoch, 21. Dezember 2016, 20:49

Nach dem die ersten Fahrproben gut gelaufen sind, habe ich das mittlere Bahnhofssegment mit den Gleisen 2 und 3 zwischen den Wendeschleifen eingepasst:



Wenn jetzt die Gleise angeschlossen sind, dann können die nächsten Proberunden gefahren werden.
Danach kommen die beiden Weichenstraßensegmente des Bahnhofes eingepasst und zum Schluss auf dem mittlerem Segment die beiden Gleise 1 und 4.
So kann zur Not das mittlere Bahnhofssegment auch als Strecke genutzt werden, auch wenn dann die Landschaft keinen Sinn mehr macht.

Dann wurde heute der Kassernenhof Betoniert, mal sehen wie es morgen aussieht.

Die Kleingärtener haben dann noch auf der 2. Wendeschleife mal probehalber Rollrasen um die provisorische Gartenkneipe verlegt und der LKW mit der 1. Bierladung ist gleich mal wie der Wirt drüber gefahren.



Auch eine Hecke wurde angesetzt:





Rollrasen und Hecke fielen mir in die Hände als ich den Straßenbeton für den Kassernenhof heute im Baumarkt gekauft habe, und die mußten natürlich gleich erst einmal getestet werden.
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Donnerstag, 22. Dezember 2016, 21:12

April 2015

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Hier nun der Betonierte Kassernenhof:



und noch eine Stellprobe:



Dann wurde den Kleingärtenern der rest Erde geliefert:



Somit können jetzt die Gärten angelegt werden und die Brücke gebaut.
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Donnerstag, 22. Dezember 2016, 21:13

Heute wurde weiter Beton verteilt.

Zu erst einmal durde die Brücke zur Gleisquerung gebaut und mit dem Rest des Kasernenhofes gleich noch die Zufahrt zur Gartensparte angelegt.



Dann wurde der Gartenhauptweg und der Aussenbereich des Vereinsheimes mit Split befestigt.






Beim Splitt handelt es sich um zusammen gefegtem Restmaterial das unter einem 1:1-Haufen sich abgesetzt hatte.
Da er aber Pur zu grob ist habe ich ihn in ein Wischtuch mit Netzartigem Gewebe geschüttet.



Das Wischtuch dann an den 4 Ecken zu einem Beutel genommen und über der Leim bestrichenen Fläche leicht schütteln, so das das feine Abschliffmaterial durch das Wischtuch auf den Leim rieselt. Da es nicht gleich meim ersten mal eine geschlossene Splittdecke gab wurde das ganze noch einmal wiederholt.

Zum Schluss dann noch eine Stellprobe mit einem Baum.



Die Birke ist fast 30m hoch.Das kam mir zwar etwas viel vor, aber laut http://www.garten-treffpunkt.de/lexikon/birkenbaeume.aspx können sie sogar mit 50 Jahren 35m erreichen und 180 Jahre alt werden. Also passt sie wieder erwarten doch.

Dann sind da noch ein paar 3D-Testsgekommen und zusammen gebaut worden:

Der N-Test eines Müllwagen Scoda Baujahr ab 1964 der auch in Z geplant ist:



Die Rückwand des Müllbehälters ist beweglich ung die Mülltrommel ist nach gebildet.

Dann ist noch das Muster eines Staubbehälteraufliegers zusammen gebaut worden:



Hier N und Z nebeneinander.



Es sind nur 1. Testmuster, jetzt müssen noch Ätzteile zu gemacht werden und dann am nächsten Muster auch angebaut.
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Donnerstag, 22. Dezember 2016, 21:14

Nach der Kleinserienmesse in Dresden



und einem Serverproblem beim Provider hoffe ich, das ich jetzt wie gewohnt weiter machen kann.

Es sind einige Testmuster gekommen.

Zu erst der erste Test für die Schrankenböcke



Dann wurde nach dem Erde aufschütten und Bahnböschung begrasen an der Böschung des Gartenweges die Baufläche für die 2. Gartenlaube Planiert



und der Platzhalter für die 2. Laube auf gestellt.





Ausserdem wurde der Rollrasen und die Hecke zwischen den beiden Gärten gepflanzt.



Heute nun wurde auch auf der 2. Hälfte der Gartenanlage der Mutterboden bereitet,die Platzhalter für die Lauben platziert und der Bahndamm mit Gras versehen. Ausserdem steht das 1. Spielgerät auf dem Spielplatz vor dem Vereinsheim Probeweise.



Ausserdem wurde noch der Gleisrand nachgeschottert und der erste Teil des Maschendrahtzaunes um die Gartensparte gezogen.



Das Tor haban die Reichsbahner in Feierabendarbeit im BW aus Altmetallabfällen geschreißt.
(Das tor ist eigendlich für N, aber bei 2m hohem Maschendraht passt es Ideal. Das Original steht ca. 500m Luftlinie hier vor einer verlassenen Bahnbrache)
Und dann wurde noch der erste Fahrleitungsmast getestet



So, am Sonnabend ist hier Mobastammtisch und nächstes WE (2.5.+3.5.) ist Bahnhofsfest in Egeln. Mal sehen ob ich bis dahin die heute gekommenen Testmuster fertig bekomme.
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Donnerstag, 22. Dezember 2016, 21:15

Mai 2015
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und weiter geht es

Der Maschendrahtzaun auf dem äusserem Teil ist fertig, nun fehlen noch die Zäune der Kleingärten zum Weg hin und am Spartenheim.



Auch auf dem Spielplatz ist das 1. Spielgerät aufgestellt



und der 1. Obstbaum in einem Garten gepflanzt



auf der Aussenecke gegenüber der Zufahrtsbrücke ist die Erde auch angefahren und die erste Stellprobe der "Laube" und des "Schuppens" fur den Garten von Monsieur Dupont ist auch erfolgt:



Allerdings bin ich am überlegen dort etwas andere Wagen zu nutzen. Etwa Donnerbüchse und G10?


Dann ging es mit den Weichenmechaniken zum nächsten Test weiter:





Jetzt ist der Servo direkt an der Mechanik.
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Freitag, 23. Dezember 2016, 18:11

September 2015

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Wenn ihr denkt, ich habe Aufgegeben irrt ihr euch!

Aber erst habe ich auf Ätzteile gewartet, und dann einen N-Bahnhof neu für Digital im Club verkabelt. Aber der muß noch weiter gemacht werden, Digital = 2 Iabel, Ja, aber im Bahnhof je Weiche 1 Relais um die auf die Gleise zu verteilen damit der Blockbaustein BM3 auch weiß an welches Gleis die Strecke hängt, und da die Gleise in beiden Richtungen zu befahren sind, noch mal je Gleis 2 Relais um die Richtung um zu schalten!
Ohne BM3 nur mit Besetztmelder und PC währe es einfacher gewesen!

Aber heute ging es mal wieder mit Z weiter!

Zunächst bekam der Garten von Monsieor Dupond einen Zaun aus alten Bahnzäunen bekommen. Natürlich muß da noch etwas Grünzeug wuchern.



Dann hat der erste Kleingärtner seinen Zaun aus Stanzereiabfälle gesetzt:



Die Zuhfahrtsbrücke hat auch ein Geländer bekommen:



und für den Spielplatz wurde die 1. Bank montiert:





Leider hatte ich die Zange und die Farbe heute nicht griffbereit so das nur diese erste zusammen gesetzt wurde und auch noch etwas nacharbeit bedarf bevor sie aufgestellt werden kann.
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40

Freitag, 23. Dezember 2016, 18:13

März 2016

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So, langsam ist die N-Anlage fahrfähig so das es langsam mit den Z-Modulen weiter gehen kann.

Am Donnerstag habe ich die Weichen für die Bahnhofseinfahrtsweichenstraße zerschnitten.
Zuerst den Deckel von Märklin ab und die originale Mechanik raus:



Dann wird die Grundplatte mit einer Dtenscheibe eingeschnitten:
:


an der Stellschwelle nur leicht von unten einritzen:



und dann mit einem Cutermesser vin der Stelschwelle weg die Schwellen durchtrennen und herausbrechen:



Hier nun die Weiche mit frei gelegter Stellschwelle:





Nun wird mit der Trennscheibe das Material zwischen den Schwellenköpfen heraus gearbeitet:





und mit den Fingernagel und einem Cutermesser den Grad entfernen:





hier nun der Vergleich Handweich Orginal/ Ohne Originalmechanik/ umgearbeitete Weiche und das Werkzeug



Nun wird das Weichenstraßenmodul vorbereitet:



Der Kork ist Braun gestrichen und dort wo die Stellschwelle zum liegen kommen soll sind die boch ubgefärbten Mitnehmer der neuen Weichenmechanik zu sehen.



Und nun liegen die Weichen auf dem Modul mit den Stellschwellen in den Mitnehmern der Mechanik
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Freitag, 23. Dezember 2016, 18:15

Juli 2016

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Kein Sommerschlaf, es geht langsam weiter.

Zuerst die Beschreibung des Aufbaus der 2. Bahnhofseinfahrt. Diese wurde parallel zur Umarbeitung der Weichen durchgeführt, aber ich habe wohl vergessen sie hier mit zu Zeigen, also zu erst etwas ältere Bilder.

Da die Weichenstraßen der beiden Bahnhofseinfahrten identisch sind wurde der Kork gleich für beide Einfahrten zugeschnitten und Spiegelbildlich auf die Module mit Ponal aufgeklebt. Nun ist die 2. Einfahrt zwischen Wendeschleife 1 und Einfahrt 2 geschraubt und die Gleise und Weichen zur Probe auf die angezeichnete Gleismittellinien ausgelegt:



Nach dem beschneiden der Weichen wurde die Stelle markiert wo die Stellschwelle zum liegen kommen soll



Anschliessend werden die Haltepunkte für die neue Weichenmechanik angezeichnet





Danach werden mit einem 3mm-Holzbohrer (wegen der Zentrierspitze) die 3 Löcher je Weiche unter der Weiche gebohrt.





Mit dem Cutermesser etwas den Kork entgraten und dann 2 M3x30mm-Senkkopfschrauben mit je einer Unterlegscheibe und einer Mutter in die Äusseren beiden Löcher schrauben.



und dann das Unterteil der Weichenmechanik zur Kontrolle aufstecken



danch das 3D-Druckteil wieder ab nehmen, das mittlere Loch (für den Stellschwellenmitnehmer) auf ca. 8-10mm aufbohern und die komplette Mechanik auf die Schrauben stecken.



Nun man die Weiche auflegen und kontrolieren ob die Position stimmt und die weiche sich gut stellen läst.



Nach dem diese Arbeiten für alle 5 Einfahrtsweichen gemacht wurden



wurden noch einmal die Gleise zur probe ausgelegt



danach habe ich alles wieder abgeräumt und die Mitnehmer ausgebaut um nun den gesamten Kork braun zu streichen (ich bevorzuge braunen Schotter, bei grauem Schotter sollte man natürlich grau streichen)



Nach dem trocknen der Farbe wurden vor 14 Tagen wieder die Mechaniken montiert, die Weichen aufgelegt und die Gleisstücken zwischen den Weichen eingepasst und mit 2x10mm Spax und 3,2mm-Unterlegscheiben oder andere Passende Schrauben vorerst fixiert.Dabei muß man auf passen das man nicht die Schrauben so fest an zieht das sich die Gleise im weichen Kork zu einer Berg-und-Tal-Bahn verziehen.
Dann die Gleise vorsichtig schottern.



Hier wurde nun das Bahnsteigmodul probehalber eingestellt



Die beiden Mittelgleise sind so ausgerichtet das das Modul im Notfall auch ohne Weichenstraßen zwischen den beiden Wendeschleifen als Haltepunkt auf der Strecke genutzt werden könnte und darum wurden diese beiden Gleise bereits vor einiger Zeit verlegt. Daher wurde nun das Bahnsteigmodul zwischen den Einfahrten ausgerichtet und der Kork für die 2 weiteren Gleise eingepasst, verklebt und braun gestrichen.



Ausserdem wurde das Empfangsgebäudemuster und Platzhalter für die Straßenbrücke mit Zugang zum Inselempfangsgebäude zur Probe aufgestellt



Die grünen Quader werden aus Bruchsteinquadern bemauerte graue Brückenpfeiler, der Korkstreifen wird die Fahrbahn von der aus auch der Zugang erfolgt. Im Bereich des Empfangsgebäudes war die Brücke verbreitert so das vor dem Empfangsgebäude auch 1-2 PKW (Taxi ?) halten konnten.



Links geht die Straße noch heute im Gefälle neben den Gleisen bis auf das Gleisnivoe herrunter (soll auf diesem Modul dargestellt werden). Daher auch der schräg stehende Keil der die Böschung zum Bahndamm andeutet. Der Keil zwischen den Gleisen führt als Treppe zum 2. Bahnsteig herrunter so das dieser Bahnsteig nicht durch das Empfangsgebäude erreicht werden kann sondern nur direkt von der Straße.
Das Empfangsgebäude selbst hatte einen überdachten Abgang zwischen den Türmen der zum Bahnsteig führte. Der rechte Turm hat einen Lastenaufzug (für das Gepäck und Expressgut?) gehabt. Da noch kein Dach auf dem Platzhalter ist sieht man von Innen den Zugang von der Straßenbrücke.
Das Empfangsgebäude und die Straßenbrücke wurden vor einigen Jahren in Magdeburg Rothensee Öbisfelder Straße abgerissen. Leider war es mir nicht mehr möglich in das Gebäude ein zu dringen oder beim Abriss Fotos zu machen. Daher muß ich die Innenaufreilung nach meiner Phantasie gestalten, aber von der Brücke und von Aussen konnte ich einiges Fotografieren.
Die Brücke geht rechts noch weiter, hier liegen noch Reste von Ablaufbergen des Güterbahnhofes Magdeburg Rothensee und direckt an der Brückenauflage die noch ca. 2-3m hoch steht steht heute noch ein kleines Stellwerk mit Fachwerkaufbau. Mal sehen ob ich irgendwann hier noch ein seitliches Modul damit anbaue.
Ausserdem überlege ich ob ich die Bahnsteige mit einem 2. Bahnsteigmodul verlängere.

Als nächstes muß ich nun die noch fehlenden Gleisstücke verlegen, die Brückenteile "zaubern" und die Böschung anlegen.
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42

Freitag, 23. Dezember 2016, 18:16

Heute habe ich mich mal mit dem Brückenbau befasst:



Zunächst habe ich die Brückenfahrbahn aus 4mm Sperrholz aus geschnitten, dann die Pfeiler aus 6mm Sperrholz. Die Strasse hinten Parallel zum Gleis ist noch aus Wellpappe, aber da kommt auch noch 4mm-Sperrholz hin.
Danach habe ich angefangen die Durchbrüche aus dem Sperrholz zu schnitzen.



Das Material war alles in der Restekiste , aber auch so hätte es nicht viel gekostet.
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43

Samstag, 24. Dezember 2016, 19:51

August 2016
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Zunächst einmal wurde die Verkabelung des Bahnhofes so weit fort gesetzt das jetzt ein Probebetrieb möglich ist. Natürlich muß noch eine Einspeisung erstellt werden.



Dann habe ich mal ein paar Teile im 3D-Druck getestet. zunächst habe ich erst einmal die Brückenteile gezeichnet:



Dann habe ich angefangen das Empfangsgebäude zu zeichnen und zur Dekoration habe ich die angefangenen Fahrzeugzeichnungen auf die Gleise gesetzt:



Während ich auf die 1. Muster gewartet habe habe ich am Gebäude gezeichnet:



Die grünen Karos sind die Raster des Modulformates von 17x17cm.

Dann hat mich der "Wahnsinn gepackt"!

Hier der Link zum Foto der Orginalgleisanlagen aus dem DSO-Forum über Google:

Link zum Bild bei DSO über Google

und hier die Version aus nachgezeichneten Märklingleisen zusammen gesetzt:



Das Lila Gleis liegt zum durchgangsgleis im winkel von 13° und trifft schon zu früh auf das Bahnsteiggleis. Nach Orginalfoto gehöhren hier von Stammgleis 2 Weichen hin, und dann trifft es immer noch erdt auf dem nächsten Modul auf das Bahnsteiggleis, also müssten hier Weichen von unter 6° verbaut werden. WOb und wenn, wie ich dieses Problem löse oder ob ich beim Ablaufberg auch wieder die Fantasie nutze weiß ich noch nicht.

Aber in der Zwischenzeit sind die 1. 3D-Drucktests eingetroffen:



die Brückenfeiler:



und die erste Stellprobe:



Zu sehen sind auch die 1. Muster der BR-41 Kessel in der Version DR-Reco und DB-Modernisiert.
davor liegt dann noch ein streifen Windleitbleche.

Heute habe ich dann die Teile der Brücke mit grauer Grundierung behandelt und dann mit Pulverfarbe Rußschwarz und Moosgrünbraun "coloriert":
Hier das Fahrbahnteil



und die Feiler:



Danach habe ich noch einmal einen Probeaufbau gemacht:







Ausserdem hier ein Vergleich Märklin BR03 mit BR41DR-Reco-3D-Druckgehäuse auf Märklin-BR41-Fahrwerk als doppeltes Lotchen



und der selbe Vergleich mit dem BR41-DB-Modernisierungskessel:



Ausserdem waren noch die erste Serie von 1-Mann-Bunker in Z bis H0 geliefert:

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44

Samstag, 24. Dezember 2016, 19:54

November 2016
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Es ging weiter:

In Leuna habe ich die Brückenteile auf meinem Stand mit ein paar Z-Autos bestückt:



und dabei fest gestellt, das die Brücke etwas zu breit geworden ist.



Aber eine schmalere Version ist in arbeit.In der zwischenzeit sind auch neue Muster der Lokgehäuse eingetroffen:



Da nun die Segmente soweit verdrahtet sind muß ja auch alles zusammen gefast werden. Also ein kleines Testpult gebaut:



Dann wurden alle Teile das erste mal komplett zusammen geschraubt und mit dem Testpult verbunden:







Das Pult ist so verkabelt das die Module wahlweise mit einem Trafo als klassischer Kreis betrieben werden können und das Richtungswechselgleis beidseitig umgeschaltet wird oder aber die Wendeschleifen umgepolt werden und je Fahrtrichtung ein Trafo zum einsatz kommen kann.
Eine weitere Alternative ist der Betrieb mit einer Digitalzentrale.

Und nun die erste Probefahrt über alle betriebsfähigen Teile:


[url]http://www.ptlbahn-shop.de/Video/MVI_2885.mpg
[/url]

Es sind im Bahnhof abschaltbare Haltepunkte hinter den Modulkanten des Bahnsteigmoduls eingerichtet und in den Wendeschleifen sind Haltepunkte. Damit sind 4 Blöcke vorhanden in dehnen 3 Züge kreisen könnten und es könnten in den Wendeschleifen je 1 Zug und im Bahnhof 2 Züge abgestellt werden.
Aber dazu muß jetzt erst einmal ein Stromfühlerbaustein gebaut werden damit diese Funktionen auch alle genutztwerden können und dann entweder eine Analoge Blocksteuerung oder aber die Digitalen Rückmelder über die Gleisbesetztmeldungen informiert.

Da die Zentralen 4 Amper und mehr am Gleis liefern, aber die Fahrzeuge nur einige 100mA benötigen ist es vorgesehen jeden Stromfühler mit einem Polyswitsch für 1A ab zu sichern.

Hier der Stromlaufplan der Stromfühlerbausteine.



Es sollen auf eine Platine 8 Stromfühler untergebracht werden die alle beliebig im rechten oder linken Schienenstrang genutzt werden können.
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Samstag, 24. Dezember 2016, 19:55

Dezember 2016
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Nächste Runde:

Da ich in Leuna festgestellt habe das die Brückenteile für Z etwas zu groß geraten waren habe ich die Zeichnungen noch einmal geändert und weitere Teile dazu gezeichnet. Diese habe ich wieder im Selektiven Lasersintern (SLS) fertigen lassen (Bei Shapways WSF). Die leicht rauhe Oberfläche kommt für die Steinoberfläche recht gut. Die Teile wurden wieder mit Grau grundiert und dann mit Pulverfarbe bearbeitet. Dann wurden die Teile für das Modul zusammen geklebt und zur Probe aufgestellt:







Danach wurde die Böschung der Zufahrt angepasst und die Brücke fest Aufgestellt:



Die Sandstraße zwischen Personenbahnhof und Ablaufberg auf dem nächsten Modul ist auch angelegt, auch wenn es noch unklar ist ob dieser Bereich je gebaut werden kann da dort Weichen mit ca. 5° benötigt werden um nicht mit dem Personenbereich zu kolidieren. Auch wurden Fotos von jetzigen Zustand gemacht und als Hintergrundkulisse dahinter geklemmt.
Jetzt konnte zwischen dem Brückenwiederlager und Zufahrt die Lücke geschlossen und der Straßenuntergrund aus Kork "planiert" werden. Die "Bahnsteigtreppe" ist immer noch als Platzhalter ein Styrodurkeil und das EG der Papierplatzhalter. Auch die Bahnsteige sind zur Zeit nur als Platzhalter liegende Sperrholzbretchen.



Gestern wurde dann die Straße "betoniert" und die ersten Böschungsteile mit Gras "eingesät". Dabei wurde auch die Fläche neben der Weichenstraße mit begrünt.



Heute wurden dann weiter die brachflächen der Weichenstraße begrünt was nun bis morgen trocknen darf und dann abgesaugt wird. Nicht Wundern, das letzte Brückenfeld vor der Kulisse ist noch nicht fest und fällt wirklich noch etwas ab. Ich habe hier die Wahl die Fahrbahn und damit das Brückenfeld um ca. 1 cm zu kürzen damit es noch komplett auf das Personenbahnhofsmodul passt oder aber mit einem 1cm-Brett an der angedachten Kulisse das Modul provisorisch um 1cm zu verbreitern. Auf jeden Fall aber bleibt das Brückenlager mit der Fahrbahn lose damit der Güterteil später problemlos angesetzt werden kann und dann nur noch das Fahrbahnteil der Brücke am Stoß der Module eingelegt werden muß.
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